Presse

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  • © Foto Fraunhofer FIT

    NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin sagt 8,7 Millionen Euro Förderung zum Aufbau eines Innovationszentrums in Hamm zu, das in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Hamm-Lippstadt entstehen soll. Auf 3.500 Quadratmetern bringt das Zentrum Start-ups, innovative KMU sowie das Fraunhofer-Anwendungszentrum SYMILA mit der SCIE3-Projektgruppe der Hochschule zusammen. Die beiden letzteren werden unter der Leitung von Prof. Dr. Mathis Unternehmen der Region darin unterstützen, den digitalen Wandel erfolgreich zu meistern, neue Geschäftsideen zu entwickeln und auf dem Markt zu etablieren.

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  • Vom 23. bis 25. Oktober 2017 öffnet das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin wieder seine Tore und lädt 30 Schülerinnen und Schüler der neunten bis dreizehnten Jahrgangsstufe zur Fraunhofer-Talent-School ein. In drei Workshops forschen die Teilnehmenden drei Tage zusammen mit unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und tauchen ein in die spannende Welt der Mathematik und Informatik. Junge Talente können sich ab jetzt online bewerben.

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  • © Foto Stefan Hoederath / Google

    Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat heute mit ihrem Projektpartner Fraunhofer IAIS sowie den Unterstützern Google und Calliope ein neues Leitprojekt im Rahmen des eEducation Berlin Masterplans vorgestellt. Gemeinsames Ziel: mehr Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern sowie grundlegende Kenntnisse in Informatik und Programmieren zu vermitteln. Im Rahmen der Initiative stellt das Start-Up Calliope den Berliner Schulen mit einer Förderung von Google 2 500 Mini-Computer zur Verfügung. Das Fraunhofer IAIS bildet dazu rund 100 Lehrkräfte aus und richtet bis zu fünf »Coding Hubs« ein, wo Kinder und Jugendliche auch außerschulisch programmieren können.

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  • © Foto i-PROGNOSIS

    Parkinson – eine unheilbare Nervenkrankheit, deren Fortschreiten sich bei rechtzeitiger Behandlung erfolgreich hinauszögern lässt. Um die Parkinson-Früherkennung zu fördern, gehen Patienten, Mediziner und Informatiker nun gemeinsam neue Wege: Intelligente Methoden der Datenanalyse und des maschinellen Lernens sollen helfen, Parkinson frühzeitig zu diagnostizieren und Ärzte sowie Patienten bei der Therapie zu unterstützen. Dazu veröffentlicht das Fraunhofer IAIS heute gemeinsam mit seinen Partnern im EU-Projekt i-PROGNOSIS eine mobile App, die ab sofort auf Android-Geräten nutzbar ist.

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  • © Foto www.enargus.de

    Im Projekt EnArgus (www.enargus.de) ist ein zentrales Informationssystem entstanden, das Politik, Projektträgern und der interessierten Öffentlichkeit einen zentralen Zugang zur Energieforschungslandschaft in Deutschland ermöglicht. Rund 22 000 geförderte Forschungsvorhaben seit dem Jahr 1968 wurden bereits erfasst. Das EnArgus-Portal wird bei den Berliner Energietagen vom 3. – 5. Mai 2017 präsentiert.

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  • Ein europäisches Zentrum zur Krisenprävention soll in Zukunft die Ausbildung für den Ernstfall und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verbessern. / 2017

    Präventive Sicherheit: Fraunhofer IAIS gründet Verein »2E!SAC« zum Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa

    Pressemitteilung IAIS / 6.4.2017

    © Foto Fraunhofer IAIS

    Während in Italien wiederholt Erdbeben wüten, ist Deutschland immer wieder von Überflutungen betroffen. Im Jahr 2012 sorgte gar ein Vulkanausbruch für europaweite Flugverbote. Egal ob Naturereignisse, Terrorattacken, technische Defekte oder menschliches Versagen – Katastrophen treten plötzlich ein und legen Versorgungs- und Transportwege lahm. Im Ernstfall entscheiden gute Ausbildung, schnelle Entscheidungsfähigkeit und vernetztes Handeln über Menschenleben und die Höhe des finanziellen Schadens. Zur Verbesserung der Schutzkonzepte gründete ein Konsortium unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS den »2E!SAC – Verein zur Verbesserung der Resilienz vitaler Infrastrukturen in Europa e.V.«.

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  • Geodaten sind der wichtigste Rohstoff für ortsbezogene Dienste. Wo finde ich wann einen Parkplatz, wo halten sich wann kaufgeregte Kunden auf und wann ist der ideale Zeitpunkt, einen Serviceauftrag bei Kunden auszuführen. Das Forschungsprojekt »GEISER« soll solche Probleme künftig lösen. Das Team des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS entwickelt dazu einen Algorithmus, der Verkehrslage und Parkplatzsituation anhand von Geodaten der Fahrzeuge ermittelt und prognostiziert. Auf der CeBIT vom 20. bis 24. Februar 2017 stellen die Forschungspartner am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWi in Halle 6 auf Stand C40 die ersten Konzepte und Demonstratoren vor.

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  • Das Fraunhofer IAIS lädt auf der CeBIT ein zu einem virtuellen Rundgang durch sein KI-Zukunftslab (www.iais.fraunhofer.de/ki-lab). Aktuelle Beispiele aus der Fraunhofer-Forschung zeigen, wie Big Data und Machine Learning Produkte und Dienstleistungen auf den Weg zu Künstlicher Intelligenz bringen.
    © Foto Fraunhofer IAIS

    Big Data und maschinelles Lernen bilden die Grundlagen für intelligente Systeme und sind Schlüsseltechnologien für die Weiterentwicklung von »Künstlicher Intelligenz« (KI). Wenn Maschinen autonom auf Autobahnen, in Fabriken oder Unternehmen eingesetzt werden sollen, müssen sie nicht nur auf Basis von starren Programmen agieren können, sondern durch Erfahrung lernen. Die Experten des Fraunhofer IAIS präsentieren auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover Technologien, die durch die Kombination von maschinellen Lernverfahren und semantischen Technologien neue intelligente Produkte sowie innovative Geschäftsmodelle ermöglichen.

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  • Das Konsortium mit dem Titel »SmartDe’s@Work – Smart Devices in der Produktion«, an dem die Bayreuther Projektgruppen Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und Prozessinnovation des Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA maßgeblich beteiligt sind, erhält von der Bayerischen Forschungsstiftung den Zuschlag für eine Förderung in Höhe von über 750.000 Euro zur Umsetzung von digitalen Technologien in industriellen Fertigungsprozessen.

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Ansprechpartner der Institute

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Alex Deeg

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

Telefon 02241/14-2208

Contact Press / Media

Dipl.-Journ. Michael  Krapp

Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI

Telefon 02241/14-2935

Fax 02241/14-42935

Contact Press / Media

M.A. Katrin Berkler

PR-Beauftragter

Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS
Schloss Birlinghoven
53757 Sankt Augustin

Telefon +49 2241 14-2252

Fax +49 2241 144-2252

Contact Press / Media

Mechthild Stöwer

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT

Telefon 02241/14-3123

Fax 02241/14-3007