Neuer Jahresbericht 2020/2021: Fraunhofer SCAI kann Wirtschaftserträge trotz Corona-Krise steigern

Pressemitteilung /

Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI ist bislang gut durch die Corona-Krise gekommen. Trotz der Auswirkungen der Pandemie lag der Anteil der Wirtschaftserträge im Jahr 2020 bei über 45 Prozent des Betriebshaushalts. Die Erträge aus der Vermarktung von Software-Lizenzen überstiegen erstmalig den Wert von sechs Millionen Euro. Auch die Erträge aus Förderprojekten blieben auf hohem Niveau.

SANKT AUGUSTIN.    Mit neuen Forschungsarbeiten hat sich Fraunhofer SCAI zudem im Kampf gegen COVID-19 engagiert. Im Geschäftsfeld Bioinformatik geht es im Projekt COPERIMOplus beispielsweise darum, das individuelle Risiko einer Corona-Erkrankung mit Hilfe von Methoden der Künstlichen Intelligenz abzuschätzen und personalisierte Therapien zu entwickeln. Dazu werden eigene, publizierte und von internationalen Partnern überlassene Daten genutzt.

Trotz der Krise freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr 2021 über ein Jubiläum: Im Juli 2001 wurde SCAI Fraunhofer-Institut sowie Mitglied des Fraunhofer-Verbunds Informations- und Kommunikationstechnik und kann damit auf ein 20-jähriges erfolgreiches Wirken als einziges algorithmisch orientiertes Institut in der Fraunhofer-Gesellschaft zurückblicken. Seit dem Jahr 2011 liegen die Wirtschaftserträge­ von ­SCAI­ konstant­ über­ 40 ­Prozent ­–­ in­ den ­Jahren­ 2014, 2016, 2017­ und­ 2018­ sogar­ über ­50 ­Prozent.­

Der Jahresbericht 2020/2021 steht als Download (PDF) zur Verfügung.

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