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  • Das neu gestartete BMBF-Projekt »PräDiTec« untersucht die Belastungen von Wissensarbeiterinnen und -arbeitern durch die fortschreitende Digitalisierung des Arbeitsalltags. Ziel ist es, diese zunächst umfassend zu analysieren und anschließend spezifische Präventionsmaßnahmen zu erarbeiten. Das Projekt wird von der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT koordiniert.

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  • © Foto Fraunhofer FIT

    In der Pharmazie ist es wichtig zu verstehen, wie ein medizinischer Wirkstoff mit körpereigenen Stoffen reagiert. Doch bisher sind nur Messungen nach Ablauf der Reaktion möglich – wie die Interaktion im Einzelnen genau vonstattengeht, ist unklar. Fraunhofer-Wissenschaftler haben jetzt eine Technik entwickelt, mit der sich chemische Reaktionen von Anfang bis Ende auf Einzelmolekülniveau beobachten lassen.

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  • Unter Leitung der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT verbessert das BMBF-geförderte Projekt »Hospital 4.0 - Schlanke digital-unterstützte Logistikprozesse in Krankenhäusern« die Patientenversorgung in Krankenhäusern durch technologiebasierte Logistikprozesse. Im Fokus stehen unter anderem die Logistik der Zentrallager und die Bettenlogistik. Teil des Projekts ist auch die Konzeption eines speziellen Weiterbildungsprogramms für das Klinikpersonal, damit die Neuerungen besser verstanden und umgesetzt werden können.

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  • © Foto Fraunhofer FIT

    Forscher der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und der Universität Bayreuth haben rund 1000 Human Resources Profis befragt. Zentrale Wünsche sind flexible Laufzeiten von Online-Services sowie erfolgsbasierte Preismodelle. Der steigende Wettbewerb zwischen den verschiedenen Plattformen für E-Recruiting wird den Druck auf starre Preissysteme erhöhen. Die Studie sieht ein E-Recruiting Marktvolumen von bis zu 7,5 Milliarden Euro, allein für Deutschland.

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  • TÜV Rheinland, die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und das Start-Up MotionWerk stellen ein Konzeptpapier zur zukünftigen digitalen Infrastruktur des Mobilitätssektors vor. Es beinhaltet mit dem Konzept des Open Mobility System (OMOS) einen Lösungsansatz, mit dem sich die Aufgaben der Mobilität der Zukunft Schritt-für-Schritt angehen lassen. Eine Stiftung aus möglichst vielen Unternehmen soll den kreativen Wettbewerb fördern und gewährleisten. Basis ist eine offene und dezentralisierte Blockchain-Transaktionsinfrastruktur.

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  • © Foto Fraunhofer FIT

    Vom 23. bis 25. Oktober 2017 öffnet das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven in Sankt Augustin wieder seine Tore und lädt 30 Schülerinnen und Schüler der neunten bis dreizehnten Jahrgangsstufe zur Fraunhofer-Talent-School ein. In drei Workshops forschen die Teilnehmenden drei Tage zusammen mit unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und tauchen ein in die spannende Welt der Mathematik und Informatik. Junge Talente können sich noch bis zum 17. September online bewerben.

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  • Automatisiertes Fahren / 2017

    Sicheres Navigieren im Baustellenbereich

    Presseinformation IAIS / 10.8.2017

    © Foto Fraunhofer IAIS

    Automatisierte Fahrzeuge müssen Verkehrszeichen zuverlässig erkennen können. Bisherige Systeme haben jedoch Probleme, eine komplexe Verkehrsführung mit unterschiedlichen Informationen zu Geschwindigkeit oder Spurenverlauf zu verstehen, wie sie vor allem im Baustellenbereich vorkommt. Fraunhofer-Forscher entwickeln Technologien zur Echtzeitinterpretation solcher Hinweisschilder.

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  • Technologietag der Fraunhofer-Allianz Big Data / 2017

    Know-how für die Industrie 4.0: Wie Big Data und Machine Learning die Produktion revolutionieren

    Presseinformation IAIS / 18.7.2017

    Digitalisierung, vernetzte Fabriken und neue Wege der Qualitätssicherung – die technologischen Umbrüche im industriellen Bereich eröffnen neue Chancen für Produktionsfirmen, Logistikunternehmen und Maschinenbauer und stellen sie zugleich vor neue Herausforderungen. Der Technologietag der Fraunhofer-Allianz Big Data am 5. und 6. Oktober 2017 in Nürnberg bietet zukunftsweisendes Know-how für die Industrie 4.0. Fraunhofer-Experten geben Einblicke in die neuesten Big-Data-Verfahren und Machine-Learning-Methoden für die Datenanalyse und Informationsverarbeitung in der industriellen Produktion. Best-Practice-Beispiele und eine begleitende Fachausstellung reflektieren den aktuellen Stand der Technik. Fachleute aus Industrie und Wissenschaft, die sich für das Thema Data Analytics interessieren, können sich bis zum 1. September 2017 anmelden.

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Ansprechpartner der Institute

Contact Press / Media

Alex Deeg

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik

Telefon 02241/14-2208

Contact Press / Media

Dipl.-Journ. Michael  Krapp

Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen

Telefon 02241/14-2935

Fax 02241/14-42935

  • E-Mail senden
  • www.scai.fraunhofer.de/presse-und-medien.html

Contact Press / Media

M.A. Katrin Berkler

PR-Beauftragter

Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme
Schloss Birlinghoven
53757 Sankt Augustin

Telefon +49 2241 14-2252

Fax +49 2241 144-2252

Contact Press / Media

Mechthild Stöwer

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie

Telefon 02241/14-3123

Fax 02241/14-3007